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Würzburg

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Datum
04.10.2017

Investieren in Beton – aber wie?

Ob Haus oder Wohnung: Das Interesse an Immobilien ist nach wie vor hoch, insbesondere zur Kapitalanlage. Fünf Fragen, die bei der ersten Orientierung helfen.

.Investieren in Beton - aber wie? (iStock)

Zwei Kinderzimmer, endlich ein Garten und ein nahe gelegener Autobahnanschluss: Zum Haus bestehen klare Vorstellen. Aber können wir uns das auch leisten auf Dauer? So wohl überlegt und gut geprüft wie ein Hauskauf muss auch eine dazu passende Finanzierung sein.

Vier Fragen für Immobilieninteressierte auf dem Weg zum Traumhaus.

Steht die dauerhafte Vermietung im Vordergrund oder möchte ich die neue Immobilie später selbst bewohnen – etwa, wenn die Kinder später aus dem Haus sind? Wer mittel- oder langfristig eine Eigennutzung plant, muss gut überlegen, ob er an eine bestimmte Stadt oder Region gebunden ist und persönliche Vorlieben bei der Ausstattung oder dem Zuschnitt der Wohnung hat. Zudem ist beachtenswert, ob die Immobilie und ihre Lage altersgerecht sind oder entsprechend mit weiterem Aufwand verbunden sein könnten. Steht hingegen ausschließlich eine Vermietung im Mittelpunkt, die für regelmäßige Einkünfte sorgen soll, ist die Suche des Objekts etwas einfacher. Hier gilt es vor allem, den Markt gut zu sondieren (siehe auch Frage 3).

Ob stilvolle Altbauwohnung in einem denkmalgeschützten Haus, gut geschnittenes Studentenappartement oder zentral gelegene Pendlerwohnung: Als Kapitalanlage steht eine Vielzahl verschiedener Häuser und Wohnungen zur Verfügung. Ohne Beratung ist es schwer, die entscheidenden Faktoren in den Blick zu nehmen. Gleiches gilt für die Qualität der Objekte. Auch hier ist Expertenunterstützung ratsam. MLP kooperiert dazu mit verschiedenen vorab gut ausgewählten Immobilienanbietern und Bauträgern in ganz Deutschland.

Vor allem, wenn der Anleger das Objekt nicht selbst bewohnen will, sind Werterhalt, Entwicklungspotenzial und Mietrendite der Immobilie wichtig. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Lage. Generell gilt: Der Käufer sollte nicht nur in der eigenen Stadt oder im engeren Umkreis nach Investmentobjekten suchen.

Tipp: MLP lässt unter anderem verschiedene Standortfaktoren bewerten. In die Analysen fließen auf Makroebene Daten zur Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung, Arbeitgeber- und Ärztedichte sowie Kaufkraft mit ein. Auf Mikroebene nehmen die Experten das komplette Objekt mitsamt der direkten Umgebung unter die Lupe.

Eine Klingel muss repariert werden, die Nebenkostenabrechnung ist fällig, der Heizungsmonteur muss bestellt werden, ein Mieterwechsel steht an: All das gehört zur Verwaltung einer Immobilie. Jeder Käufer sollte sich fragen, ob er diese Aufgaben selbst übernehmen kann und will. Andernfalls kommt auch die Beauftragung einer Hausverwaltung in Frage, die sich vor Ort um alles kümmert.

Bei der Entscheidung pro oder contra Dienstleister spielt unter anderem eine Rolle, wie weit man von der Immobilie entfernt wohnt, wieviel Interesse man selbst an Immobilienverwaltung hat und wieviel Freiraum der Terminkalender dafür hergibt. Wer sich schließlich für einen Verwalter entscheidet, muss in einem zweiten Schritt die Sachkunde der Kandidaten und deren Preise gut vergleichen.

Zum absoluten Basisschutz gehört eine Wohngebäudeversicherung. Sie schützt die Immobilie selbst und ersetzt Schäden unter anderem nach einem Brand oder Sturm; gegen die Folgen extremer Wetterphänomene, etwa Starkregen, sichert die Elementarschadenversicherung ab. Befinden sich in einem Haus mehrere Wohnungen, muss die Eigentümergemeinschaft über die geeignete Absicherung entscheiden.

Für Vermieter und Eigentümergemeinschaften eignet sich zudem eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Sie greift etwa, wenn sich bei Reparaturarbeiten an der Treppe ein Hausbesucher verletzt. Tipp: Hochwertige Privathaftpflichtversicherungen haben diesen Schutz bereits inbegriffen.

Empfehlenswert ist auch eine Vermieter-Rechtsschutzversicherung. Und bei einer laufenden Finanzierung des Objekts kann schließlich eine Lebensversicherung ratsam sein, um etwa bei Tod des Hauptverdieners zumindest die finanziellen Folgen für die Hinterbliebenen besser abfedern zu können.

Über MLP steht eine Vielzahl an geprüften Objekten zur Verfügung – vom Neubau über Bestand- und Denkmalimmobilien mit speziellen Steuervorteilen bis hin zu Konzeptobjekten wie etwa Pendler- oder Studentenappartments. Wichtiges Auswahlkriterium: Die Investition muss zum Leben und der gesamten Finanzsituation passen.

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