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Europa, Euro, Exit – wie Sachwerte absichern

Die politische Uneinigkeit der EU nimmt zu – was sich auch an den Finanzmärkten widerspiegelt. Wie sich gezielt mehr Stabilität ins Depot bringen lässt.

Vermögensaufbau (iStock)

Nach der jüngsten Parlamentswahl in den Niederlanden herrscht erst einmal Erleichterung. Statt des EU-Gegners und Rechtspopulisten Geert Wilders bestimmt der bürgerlich-liberale Mark Rutte weiter den Kurs des Landes. Damit geht die erste Runde des Superwahljahres 2017 an die pro-europäischen Parteien. Doch für eine endgültige Entwarnung ist es noch zu früh: Auch in anderen Ländern der EU hat sich eine starke Anti-Europa-Stimmung breit gemacht.

Blickpunkt Frankreich. Ähnlich wie in den Niederlanden haben auch dort die Stimmen, die den europäischen Staatenbund verlassen wollen, an Gewicht gewonnen. „Die anstehenden Wahlen erschrecken viele Marktteilnehmer, denn sie werden vielfach als Auslöser einer neuen Euro-Krise interpretiert“, sagt Dr. Heinz-Werner Rapp, Chief Investment Officer beim Analysehaus FERI, einer Tochter von MLP. Doch seiner Einschätzung nach liegt das Hauptrisiko für einen sogenannten Euro Break Up vorerst in Italien. Laut jüngsten Umfragen ist die Bevölkerung dort vor allem aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung des Landes besonders unzufrieden, weit länger schon als in Frankreich und den Niederlanden. Im Falle eines Referendums könnten die Italiener tatsächlich für einen Ausstieg aus dem Euro votieren, schätzt der Experte.

Sachwerte sichern ab

Die Anforderungen an einen langfristig stabilen und ertragreichen Vermögensaufbau werden damit größer. Voreiliges Handeln empfiehlt sich nicht. Aber mit einer klugen Sachwert-Strategie bleiben Privatanleger auch in politisch bewegten Zeiten und schwankungsanfälligeren Märkten auf Kurs. „Geeignet ist ein breit aufgestelltes Depot mit flexiblen Fonds, die auch Gold, Rohstoffe und Aktien von Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen berücksichtigen“, sagt Jakob Trefz, Leiter Vermögensmanagement bei MLP (siehe auch Beispiel-Depot). MLP bietet seinen Kunden in diesem Zusammenhang die Lösung „Sachwerte Plus“. Die Einmalanlage in „Sachwerte Plus“, das aus fünf Fonds besteht, ist schon ab 2.500 Euro möglich – und mit monatlichen Sparraten ab 100 Euro können Fondssparpläne eingerichtet werden.

Sachwerte Depot

Breit streuen – und vorausschauend handeln lassen

Anleger profitieren bei „Sachwerte Plus“ vorrangig von den Stärken professionell gemanagter Fonds. „Professionelle Vermögensverwalter besitzen einen größeren strategischen Spielraum: Sie können je nach Marktlage das Portfolio umschichten und möglichen Abschwüngen proaktiv begegnen“, nennt Jakob Trefz einen entscheidenden Vorteil – insbesondere unter herausfordernden Marktbedingungen. Wenn die Spezialisten eine Anlagechance sehen oder neue Schwerpunkte setzen möchten, stehen ihnen unterschiedliche Möglichkeiten wie Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe zur Verfügung. „Sowohl die Fonds als auch die Vermögensverwalter werden von unseren Experten regelmäßig eingehend auf ihre Qualität geprüft“, so Trefz.